Paradigmen
Wie geht man vor, wenn man eine gute Website haben möchte? Man beachtet einfach einige Grundlagen.
Man verwendet ein einfaches und übersichtliches Design. Was früher bunt blinkende Bildchen waren, sind heute völlig überladene und unübersichtliche Web 2.0 Seiten. Da ich in Websites vor allem einen Sinn “Informationsvermittlung” sehe, sind von mir erstellte Websites zwar nicht so cool bunt und bewegend, dafür übersichtlich, man erhält schnell die Informationen, nach denen man sucht.
Man hält sich an aktuelle Standards. Und man verzichte auf überflüssige Technologie. Wozu Flash verwenden, wenn reines XHTML auch reicht? Konsequent umgesetzt wird die Website dadurch barrierefrei und wird gleichzeitig für Suchmaschinen optimiert.
Man verwendet eine einfache Admin-Oberfläche, um die Seite zu verändern. Die meisten Seiten von mir verwenden Wordpress, welches eine auch von Laien bedienbare Oberfläche zum Ändern der Website bereitstellt. Es sind keine HTML-Kenntnisse erforderlich, der Editor sieht vielmehr aus wie Microsoft Word.
Man verwendet und unterstützt OpenSource Software. Denn diese sogenannte freie Software hat den Vorteil, dass sie deutlich sicherer und zuverlässiger ist als vergleichbare andere Systeme, zudem ist die Software kostenlos. Und zu guter Letzt ist die Software frei – das bedeutet jeder kann sie nutzen, verändern und verbessern. Oder wie gerne gesagt wird – “free as in freedom” und “free as in beer” – beide Freiheiten werden von dieser Art von Software abgedeckt. Mehr Informationen erhält man auf dem Wikipediaartikel über freie Software (Wikipedia basiert übrigens auf demselben Gedanken).

